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Ergebnisprotokoll vom "Antrittsbesuch" bei der Stadträtin für Jugend im Bezirk Spandau , Frau Meys am 5.6.03:


Wir waren zu fünft:

Simone Goltz (als Vertreterin der Sonderschule Gartenfelder Str.)
Meta Kemmerich (für den Bereich Übergang ins Arbeitsleben / Integration)
Martina Rosen (als Vertreterin der Eltern AG im Behindertenbeirat Spandau + als Vertreterin für Integration an der Oberschule)
Wera Schwiderski (für den Bereich Integration in der Grundschule)
Martina Bindel (Integration in der KITA + beratendes Mitglied im JHA für behinderte Kinder und Jugendliche im Bezirk Spandau)


Insgesamt kann man das Gespräch mit Fr. Meys und Dr.Mager (Leiter des Jugendamtes) als positiv bewerten.

Wir waren ca. 90 Minuten im Gespräch.

Wir haben über unser Entstehen und über unsere Ziele den Bezirk betreffend gesprochen:

1. Homepage

2. Statistik über alle Inklusionsangebote, die im Bezirk laufen:

Wir wollen den Bezirk auf den "Kopf" stellen und alle Institutionen die mit Kindern und Jugendlichen im Bezirk arbeiten/ Angebote anbieten (Sportvereine, Kirchen, Träger, Schulen, Jugendamt etc.) befragen, inwieweit sich ihre Angebote auch auf Kinder und Jugendliche beziehen....

Über den Behindertenbeauftragten Herrn Farnold haben wir erfahren, dass ein ähnliches Projekt der statistischen Befragung im Bereich "Senioren" im letzten Jahr erfolgreich gelaufen ist ... Wir haben Fr.Meys gebeten, dieses Projekt vom Jugendamt aus in Auftrag zu geben .


Fr.Meys hat unsere Bitte angehört und will nun Ihrerseits recherchieren, ob und wie dieses Projekt der statistischen Befragung finanzierbar ist und ob das Bezirksamt "Jugend" dieses Projekt übernehmen könnte....


3. Ebenso haben wir das Jugendamt Spandau gebeten einen Marktplatz "Eingliederungshilfe" zu planen, damit alle, die im Bezirk mit behinderten Kindern und Jugendlichen zu tun haben, die Möglichkeit erhalten sich gegenüber Eltern , Therapeuten, Ärzten, Krankenhäusern zu repräsentieren und Kontakte zu knüpfen... Auch diese Bitte wurde wohlwollend zur Kenntnis genommen, jedoch hat Frau Meys darauf hingewiesen, dass solch ein Projekt erst in ca. 2 Jahren stattfinden könnte.


4. Wir haben das Jugendamt Spandau / die Bezirksstadträtin darum gebeten, bei allen Flyern, die in Zukunft im Bezirk seitens "Jugend" verteilt, gedruckt oder im Entstehen sind immer auf die Zusätze "behindertengerecht", "behindertenfreundlich" oder " ... richtet sich auch an behinderte Kinder und Jugendliche" zu achten. Auch dies wurde freundlich zur Kenntnis genommen.


5. Ebenso haben wir die Bezirksstadträtin und das Jugendamt darauf aufmerksam gemacht, dass wir über die Homepage (und in Zukunft auch über Flyer) Spandauer Kinderärzte und die für Spandau relevanten Entbindungskliniken über uns informieren werden und auch zu "Erstkontakten" für betroffene Eltern im Bezirk Spandau zur Verfügung stehen werden....

Fr.Meys und Dr.Mager haben uns vorgeschlagen, einen Verein zu gründen, da wir seitens der Behörden (wenn wir eine Satzung haben) anders behandelt werden als im Moment, ebenso könnten wir dann Spenden von Firmen, Institutionen und evtl. sogar über die BVV erhalten....

Über diesen Vorschlag denken wir noch immer nach.... (30.7.03)

 

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